Betrug Onlineshop, wie man sich schützt

Vorwort:Onlineshops gehören heutzutage fast schon zum Alltag,beruflich oder privat.So praktisch wie das Ganze ist so gefährlich ist es auch. Naives Denken „So etwas wird mir nicht passieren“ kann schnell zu einer Kostenfalle werden.

 

Heutzutage ist es erstmal schwer zu unterscheiden ob dieser Onlineshop seriös ist oder nicht, weil auf dem ersten Blick kann man so etwas nicht mehr sehen.Meine Tipps sind zwar auch keine 100%, aber bislang hatte ich noch nie Probleme:). Zu den großen Problemen zählen natürlich Dinge das nicht immer alles illegaler Betrug ist es gibt auch legalen Betrug.

Die Methode

Betrüger bauen ihre Webseite bewusst profisonell auf , das heißt das Design,Software ist sehr gut gemacht, kein Unterschied zu anderen Handelsplattformen. Um den kompletten Internet Auftritt noch abzurunden baut man auch kostenpflichtige Kundenbewertungssysteme ein. Was es mit Kundenbewertungssystemen auf sich hat erfährt man hier.

Fazit:Hiermit wird erreicht das der Webseitenbetreiber sofort das Vertrauen vom Besucher erlangt.

Der Köder

Den Köder legt man einfach mit gewissen Schnäppchen Angeboten aus , um den Verkauf schneller anzukurppeln wird ein bestimmter Zeitraum benannt oder man bekommt rabatte wenn man das Zahlungssystem Paypal oder ähnliches vorzieht. Aber auch in den AGB könnte der Teufel im Detail stecken nämlich bei Sonderregelungen.

Vorsicht bei billiger Designerware, informieren sie Sich vorher am besten beim Zoll über diesen Händler. Sonst könnte man schnell wegen Fälschung in Deutschland verurteilt werden. Dies könnte eine Geldstrafe von 10.000Euro nachsich ziehen oder im schlimmsten Fall eine Haftstrafe über 5Jahre.

Der Schutz

Wie man sich da gegen relativ gut schützen kann werd ich jetzt erstmal genauer Erläutern.

Im Grund genommen sollte man immer erstmal Misstraurisch sein, egal um welche Plattform es sich handelt.

Das Impressum

Daher sollte man erstmal ein Blick auf das Impressum des Onlineshops werfen, hier spielt erstmal eine entscheidene Rolle ob die Adresse eine ausländische ist oder eine deutsche.

Aber selbst eine deutsche Adresse ist kein Indiz dafür das es sich hier um kein Betrug handelt.

Die Recherche

Als nächstes sollte man  über Google folgende Aussagekräftige Wörter nehmen und danach suchen.

Beispiel:

  • Abzocke maxmustermann.de
  • Abzocke maxmustermann
  • Betrug maxmustermann
  • Betrug maxmustermann.de
  • Betrug ADRESSE aus Impressum
  • Betrug Firmaadresse aus Impressum

Tipp:Selbst wenn man nur wenige Treffer findet sollte man stets die Finger davon lassen

 

Achtung bei Kundenbewertungssystem

Wenn ein Kundenbewertungssystem vorhanden ist sollte man dies auch genau überprüfen, nicht immer sind Kundenbewertungssystemen mit viel Referenzen die besten Wahl. Gerade solche sind und müssen Profit machen, auch auf Kosten der Besucher.

Der Abschluss mit Vorsicht zu genießen

Sollte man nun an diesen Punkt sein wo man nichts auffälliges entdeckt hat,heißt es aber lange noch  nicht das es sich dennoch um kein Betrug handeln muss.

Vorsicht beim Ausfüllen des Bestellformulares un dessen AGB,

Allgemeine Geschäfts Bedienungen (AGB)ist ein gültiger Kaufvertrag und gültig auch ohne Unterschrift.Er  regelt den gesamten Kauf zwischen Händler und Kunde, da er vom Händler festgelegt wird können gravierende Nachteile (Kostenfallen) beim Kunden entstehen.

Diese AGB im nach hinnein  juristisch anzufechten ist fast so gut wie unnmöglich.

Daher lesen Sie immer die AGB sorgfältig durch wenn Sie etwas nicht verstehen dann Fragen Sie entweder Anwalt oder jemand der sich damit auskennt.

 

Weitere Indizien:

  • Onlineshop enthält keine AGB. Hier ist zu 100% Abzocke im Spiel. Nach deutschem Gesetz ist jeder gewerbliche Betreiber verpflichtet eine AGB auszustellen,seitdem die Webseite läuft unter ausländischen Servern oder Domain Adresse dann gilt das dortige Gesetz.

 

 

 

 

 

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